Die CSU Ingolstadt hat im Rahmen der heutigen Kreisvorstandssitzung, neben anderen Themen, das Thema Gesundheitsversorgung intensiv behandelt. Als hochrangigen und versierten Referenten durften wir unseren ehemaligen Ministerpräsidenten und Bundesminister a.D. Horst Seehofer begrüßen, der uns mit seiner beeindruckenden Kenntnis der Thematik tiefe Einblicke gewährt hat. Nach einer konstruktiven und zielführenden Diskussion fasste der Kreisvorstand mit überwältigender Mehrheit folgenden Grundsatzbeschluss zur Gesundheitsvorsorge in Ingolstadt:
Die CSU Ingolstadt tritt dafür ein, dass:
- Eine Notfallversorgung in Ingolstadt für alle Bürger durchgehend – 24/7 – ohne Einschränkungen gewährleistet ist.
- Das Klinikum Ingolstadt zum Krankenhaus der Versorgungsstufe 3 („Maximalversorger“) weiterentwickelt wird. Unter anderem deshalb können wir das PWC-Gutachten, in seiner vorliegenden Form, nicht weiterverfolgen. Kooperation selbstverständlich, aber keine Fusion zu Lasten der Gesundheitsversorgung für Ingolstadt.
- Das Defizit im Ingolstädter Klinikum deutlich reduziert wird.
- Eine tragfähige und seriöse Lösung zum Erhalt der Kapazitäten der Klinik Dr. Maul erarbeitet wird.
Unser Ansinnen ist es, den Bürgerinnen und Bürgern in unserer Stadt eine optimale und resiliente Gesundheitsversorgung zu bieten. Hierzu werden wir uns in verschiedenen Formaten mit den unterschiedlichen Fachleuten (politisch und medizinisch) zeitnah abstimmen, um eine fundierte Lösung zu erarbeiten. Das und nicht weniger ist Aufgabe der Politik und hierfür wollen wir uns stark machen – nicht nur im Wahlkampf, sondern jeden Tag. Gerade in Zeiten vieler Unsicherheiten ist es wichtig, den Bürgerinnen und Bürgern mit Beständigkeit und Sicherheit positive Signale zu senden. Für ein lebens- und liebenswertes Ingolstadt – in allen Lebenslagen!